Erfahrungen von Reisenden in Zentral Asien

Was denken unsere Reisenden über ihre Reise mit Dimsum durch Zentral Asien? Lesen Sie die persönlichen Erfahrungen hier.

Erfahrungen von unseren Reisenden nach Zentralasien

Zentralasien Reviews von unseren Kunden | Zentralasien Bewertungen

Natürlich können wir vieles sagen über unsere Reisen, noch lieber aber lassen wir diejenigen sprechen, die in den letzten Jahren über uns nach Zentral Asien gereist sind!

August 2019

wir sind zurück von einer unbeschreiblichen Reise! Die Reiseplanung war perfekt! Die Auswahl der Hotels in meinem Sinne (etwas Komfort /manchmal sogar recht viel Komfort) und Homestays wie sie eben sind mit gastfreudlichen Gastgebern. Was will man mehr?

Bulunkul hat mir persönlich gut gefallen, aber auch alle anderen Dörfer/Unterkünfte. Der Fahrer Ubed und der Guide Mohammad waren fürsorglich (manchmal fast zu fürsorglich). Wir waren von morgens bis abends zusammen und hatten ziemlich viel Spaß. Wir vier waren ein gutes Team. Wir wurden in die  besten Restaurants geführt mit Tanz und Musik und leckerem essen...und viel Kirschensaft. Eine Umbuchung gab es, so konnte ich sogar das Reiterfestival in Murghab sehen. Ein wunderbares Erlebnis. Nicht zu vergessen das Hotel in Fergana. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt, wir waren mit zwei weiteren Paaren die einzigen ausländischen Gäste unter freundlichen Russen. Auch hier eine perfekte Unterkunft, kein Massentourismus. Bitte richten Sie das der Partneragentur in Tadschikistan aus.

Nächstes Jahr sind wir wieder unterwegs. Sie hören von uns.

Juli 2019

wir sind nach einem erlebnisreichen, spannenden und den Horizont erweiternden Urlaub wohlbehalten zu Hause angekommen. Es war ein sehr netter Empfang, eine Karte von Euch im Briefkasten zu haben (handgeschrieben). Nun ist leider der Alltag eingekehrt, aber es gibt ja irgendwann einen nächsten Urlaub…  Alle organisatorischen Dinge waren super gelöst.

Usbekistan bezaubert mit den Städten der Seidenstraße, freundlichen Menschen und jungen Leuten, die in der Taschkenter Metro ungewöhnlicher Weise für uns aufstanden. Sicher schaut man nur durch Informationen aus Reiseführern (unsere Quelle Kulturschock Usbekistan Know How Verlag) etwas hinter die Kulissen, aber umso beeindruckender war die Freundlichkeit der Menschen. Der Grenzübertritt nach Tadschikistan gestaltete sich ebenso problemlos und wir erlebten ein Land mit atemberauschender Natur, einem Autofahrkünstler, der mit uns die Sieben Seen erkundete, einem uns in bester Erinnerung bleibenden Homestay und dem uns heute unverständlich bleibenden Machtsystem, in dem einfache Menschen in den Bergen ein Leben wie im Mittelalter führen, ein machtbesessener Diktator aber von hunderten Plakaten lächelt. Im Gegensatz zu den ländlichen Regionen präsentierte sich Duschanbe, ähnlich wie die Städte  in der Usbekistan,  mit Prachtbauten, riesigen Straßen und unbewohnten, illuminierten Hochhäusern. Wahnsinn… Zum Flug können wir nur sagen, alles bestens (Essen, Trinken, Spiele). Einen Wehrmutstropfen möchte ich noch anfügen, nach den Flughäfen in Usbekistan, Tadschikistan und vor allem dem Zwischenstopp in Istanbul ist Berlin eine Ernüchterung, haben 50 Minuten auf die Rucksäcke gewartet…

Vielen Dank an alle Taxifahrer, Bergfahrkünstler und Begleiter und in erster Linie an Euch, die das alles so gut organisiert haben. Mal sehen wohin unsere nächste Reise geht…

September 2016


mit vielen Erlebnissen und Eindrücken sind wir gut erholt und zufrieden zurückgekehrt.
 

Ich möchte mich für die Arbeit der örtlichen Agenturen und für Ihre Organisation der Reise herzlich bedanken.  

Alle ausgesuchten Hotels waren deutlich besser (dem jeweiligen europäischen Standard vergleichbar), als wir das erwartet hatten! Der Transport und die Logistik klappten programmgemäß. Die Autos waren in gutem Zustand und die Fahrer sehr sicher. In Usbekistan hatten wir nur an einem Tag im Ferganatal einen Guide. Wir haben mit ihr einen sehr informativen und abwechslungsreichen Tag verbracht. Unsere unzähligen Frage hat sie kompetent und reflektiert beantwortet. Die angesteuerten Restaurants hat sie mit und abgesprochen. Wir fühlten uns gut umsorgt.  

In Kirgisien sind wir mit dem Guide Emil und dem Fahrer Erzan länger gereist und sind während der Zelttage auch eng mit dem Bergführer Ulan und dem Koch Wasily in Kontakt gekommen. Das war eine durchweg angenehme Erfahrung. So haben wir alles, was wir wissen wollten, erfahren, über Tradition, Politik, Religion, Multikultur, russischen Einfluss, Rebellion, das Selbstverständnis von Nomaden, Lebensträume, Familienleben und besonders interessant, das Bild von Deutschland. Hervorheben möchte ich die Kompetenz, das sprachliche Vermögen und die Gelassenheit von Emil und die Kochkünste von Wassily. Vielen Dank auch für den Fahrer Oleg (kirgisisches Ferganatal), der kompetent und ohne Bitterkeit zum Verhältnis der Nachbarstaaten und der Völkervermischung zu erzählen vermocht.  

Die Homestays boten Gelegenheit in das Leben hinter den Hausmauern einzutauchen. Die Wanderungen und der Zeitrahmen waren eher geruhsam, so wie ich es mir gewünscht hatte. Obwohl ich diesen Reisebaustein nicht gebucht habe, war die gesamte Reise eine zu den Menschen Zentralasien mit sehr viel Badegelegenheiten vor traumhafter Kulisse und einer entspannten Trekkingtour.  

Natürlich gibt es auch etwas zu bekritteln: das ist Ihre Packliste. Unter einem "Schlafsack für die Jurte" verstehe ich einen Hüttenschlafsack, also ein einfaches Laken, denn in der Jurte gibt es für jeden Gast viele Decken. Im Zelt benötigten wir allerdings einen echten Schlafsack, den wir auch mithatten! Klopapier, Desinfektionsmittel, Trinkflaschen, Hüttenschlafsack waren für unsere Reise eher nutzlos. Das Equipment richtet sich an echtes Trekking. Da wäre eine Unterscheidung für zukünftige Reisende sicher gut. Für das eingesparte Gewicht kann man noch mehr Trockenfrüchte, Filzmatten und Honig mitbringen!!

Mai 2016

"Wir wollten noch mal Feedback geben zur Reise. Wir Waren voll begeistert vom Land und von den Usbeken. Wir waren nun schon etwas unterwegs, diese Reise steht definitiv mit ganz oben auf unserer Top Liste! Geklappt hat eigentlich fast alles, die Fahrer waren pünktlichst, Hotels waren von der Lage her optimal und OK.
Was kann man noch besser machen: Unstimmigkeiten gab es bei der Kameltour zum Aijakul See. Da hatten Sie uns ja in der deutschsprachigen Beschreibung den Ausflug als inklusive beschrieben. Vor Ort wussten die Jungs davon aber nichts und in der englischsprachigen Beschreibung stand es nicht dezidiert mit drin. Aber das war auch das einzigste, was nicht so wie gedacht ablief. Sollte man auch in der englischen Beschreibung / Voucher klar beschreiben. Es sind ja nun doch einige lange Transporte mit Kleinbussen dabei. Bei den Autos hat man gemerkt, dass die schon etwas betagter waren. Waren keine Sicherheitsprobleme, aber hängende Scheiben z.B. ist man nun nicht unbedingt gewöhnt.. ;-) Beide Fahrer sprachen kein englisch, der eine auch nur bruchstückhaft russisch. Das war schade, da man sonst auf solchen Transfers ja doch einiges über Land und Leute erfährt. Da wäre es vielleicht für Nachreisende besser, wenn man dort Fahrer hat, die wenigstens eine europäische Fremdsprache beherrschen.
Aber diese beiden Punkte nur als konstruktives Feedback, vielen Dank für die Organisation!"

September 2015

"Jetzt ist es fast schon einen Monat her, dass wir mit DIMSUM in Kasachstan waren. Ich habe mir gedacht, ich schreibe Ihnen kurz.   Die Reise war absolut toll. Die Landschaften dort sind wirklich spektakulär, die Leute supernett und gastfreundlich, und vor allem hatten wir noch nie so lustige "Begleiter" (Fahrer Mischa und Reiseleiterin Cholpan). Kasachstan ist als Reiseziel absolut unterschätzt!  
Wir würden uns wünschen, dass wir bald wieder Zeit und Geld für eine Reise mit DIMSUM haben. Wir hoffen, auch Sie hatten schon die eine oder andere Woche Urlaub dieses Jahr."


September 2014


"Nachdem wir zurück sind und bevor die Erinnerungen vom Alltag überlagert werden, möchte ich Ihnen ein kleines Feedback geben. Die Organisation unserer Reise hat perfekt funktioniert. Die Fahrer wahren über pünktlich und ihr Fahrstil war auf westliche Ansprüche reduziert. Auch über die Qualität der Hotels lässt sich nichts negatives berichten. Die einzige Ausnahme stellt das Jolly Jibek in Samarkand dar. Es liegt zwar optimal zu den Sehenswürdigkeiten, leider hatten die Verantwortlichen unsere - Ihre - Anmeldung verschlampt und versuchten uns ein ein Licht- und Luftloses Loch zu sperren. Nach meiner Reklamation fand sich im Anbau dann doch noch eine Alternative. Die Angestellten waren sehr herablassend  und arrogant -nicht nur zu uns, sondern auch zu anderen Gruppenreisenden, so das sich eine "kühle"  Atmosphäre im Hotel breit gemacht hat, als sei der Gast noch ein Relikt aus den Zeiten vor der Perestroika . Ganz im Gegensatz zu dem herzlichen Empfang, den wir sonst gewohnt waren. Empfehlen können wir den Trip zum Aral See, der zwar in der Anfahrt etwas eintönig ist, aber viel Raum für Stimmungen lässt. Unerwarteter Weise hat der Fahrer jede historisch interessante Kante mitgenommen und damit Abwechslung in das Programm gebracht.
Nochmals vielen Dank für die Vermittlung und flexible Organisation."

September 2013

"Am 13. August sind meine Frau und ich von unserer Kirgisienreise nach Wien zurückgekehrt. Den Rückstand im Büro habe ich mittlerweile aufgearbeitet. Ich habe jetzt Zeit für ein kurzes Feedback:   Unsere Reise war wirklich phantastisch, und teilweise sogar ein bisschen abenteuerlich. Besonders loben möchte ich unseren russischen Fahrer Nikolai ("Onkel Kolja"), der auch in heiklen Situationen (unterspülte Brücken auf dem Weg zur Hochalm in Jety Ögyz) kühlen Kopf bewahrt hat und  landeskundlich viel Interessantes zu erzählen wusste.  
Die Leistungen vor Ort entsprachen nicht ganz dem Leistungspaket laut Voucher: So waren etwa die Eintritte für die Petroglyphen in Cholpon Ata und für das Przewalsky-Monument in Karakol extra zu bezahlen, dafür wurde in den Jurten-Camps nicht nur Abendessen, sondern Vollpension geboten! Im Summe, so denke ich, war das für uns jedenfalls ein Vorteil, da die Eintrittsgelder wirklich sehr niedrig waren und andererseits das Essen wirklich sehr gut und auch von der Hygiene her - außer vielleicht am Song Köl - absolut in Ordnung war. Der Song Köl ist - vor allem wegen der wirklich extremen Witterungsbedingungen - sicherlich ein Erlebnis und ein "Must-See" in Kirgistan; vom Naturerlebnis und auch der Unterbringung her hat uns aber Tash Rabath wesentlich besser gefallen - wir hätten es dort noch einige Zeit länger ausgehalten. Herausragend war auch das Jurtencamp am Südufer des Issyk Köl in der Nähe von Bokonbaijevo.   Was die allgemeine Sicherheitslage betrifft, so hatten wir den Eindruck, dass die diversen Informationen des Österreichischen Außenministeriums bzw des Deutschen Auswärtigen Amtes absolut in Negative übertrieben sind. Wir hatten aber das Gefühl, dass viele Kirgisen westlichen Ausländern mit Misstrauen begegnen, wobei man vor allem darauf achten sollte nicht unbedingt für einen US-Amerikaner gehalten zu werden.    
Alles in allem, waren wir sehr zufrieden. Gerne werden wir Dimsum-Reisen weiterempfehlen und - wenn Zeit und Geld es erlauben - wieder auf Ihre Angebote zurückkommen."


Juli 2013

"Nun ist unsere Tadschikistanreise beendet. Wir hatten einen tollen Uralub und haben viel gesehen. Alles klappte mit Ihrem Partner. Alles war ok und die Reise ist sehr empfehlenswert. Wirklich, eine so gute Tourbetreuung haben wir selten erlebt. Danke"