Erfahrungen von Reisenden in Usbekistan

Was denken unsere Reisenden über ihre Reise mit Dimsum durch Usbekistan? Lesen Sie die persönlichen Erfahrungen hier.

Erfahrungen von unseren Reisenden nach Usbekistan

Usbekistan Reviews von unseren Kunden | Usbekistan Bewertungen

Natürlich können wir vieles sagen über unsere Reisen, noch lieber aber lassen wir diejenigen sprechen, die in den letzten Jahren über uns nach Usbekistan gereist sind!

Kundenreaktionen

Mai 2019

Ich bin zurück aus Usbekistan und wollte mich bei Ihnen für die perfekte Organisation der Reise bedanken. Dank Ihnen und dem Partner vor Ort wurde mein Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis. Meine Kontaktpeson vor Ort hat auf meine Anliegen sehr nett und kompetent reagiert. Ich werde Ihren Service gern Freunden und Bekannten weiterempfehlen.

Mai 2019

Für die ganze Reise möchte ich mich bedanken! Alles war perfekt organisiert,
die Fahrer absolut pünktlich, souverän fahrend, die Hotels perfekt, die Menschen super freundlich, das ganze Land unheimlich schön, insbesondere in den Bergen von Sentyab.

Das Hayat Guesthouse war ein besonderes Highlight: Nachdem wir erst etwas enttäuscht waren, weil das neue Haus ausgebucht war und wir im alten Guesthouse 100 Meter oberhalb untergebracht wurden, mit Sanitäranlagen im Hofplatz. Aber, das war eine göttliche Fügung! Die Aussicht auf die Landschaft absolut grandios, der Familienanschluss wunderbar, geführte Wanderung und Abendessen und Frühstück draußen - besser geht es nicht, da hätten wir ein paar Tage bleiben können.

Kundenfoto rechts (Hayat Gasthaus in Sentyab): Winfried Lühr-Tanck

September 2016

mit vielen Erlebnissen und Eindrücken sind wir gut erholt und zufrieden zurückgekehrt.

Ich möchte mich für die Arbeit der örtlichen Agenturen und für Ihre Organisation der Reise herzlich bedanken.  

Alle ausgesuchten Hotels waren deutlich besser (dem jeweiligen europäischen Standard vergleichbar), als wir das erwartet hatten! Der Transport und die Logistik klappten programmgemäß. Die Autos waren in gutem Zustand und die Fahrer sehr sicher. In Usbekistan hatten wir nur an einem Tag im Ferganatal einen Guide. Wir haben mit ihr einen sehr informativen und abwechslungsreichen Tag verbracht. Unsere unzähligen Frage hat sie kompetent und reflektiert beantwortet. Die angesteuerten Restaurants hat sie mit und abgesprochen. Wir fühlten uns gut umsorgt.  

In Kirgisien sind wir mit dem Guide Emil und dem Fahrer Erzan länger gereist und sind während der Zelttage auch eng mit dem Bergführer Ulan und dem Koch Wasily in Kontakt gekommen. Das war eine durchweg angenehme Erfahrung. So haben wir alles, was wir wissen wollten, erfahren, über Tradition, Politik, Religion, Multikultur, russischen Einfluss, Rebellion, das Selbstverständnis von Nomaden, Lebensträume, Familienleben und besonders interessant, das Bild von Deutschland. Hervorheben möchte ich die Kompetenz, das sprachliche Vermögen und die Gelassenheit von Emil und die Kochkünste von Wassily. Vielen Dank auch für den Fahrer Oleg (kirgisisches Ferganatal), der kompetent und ohne Bitterkeit zum Verhältnis der Nachbarstaaten und der Völkervermischung zu erzählen vermocht.  

Die Homestays boten Gelegenheit in das Leben hinter den Hausmauern einzutauchen. Die Wanderungen und der Zeitrahmen waren eher geruhsam, so wie ich es mir gewünscht hatte. Obwohl ich diesen Reisebaustein nicht gebucht habe, war die gesamte Reise eine zu den Menschen Zentralasien mit sehr viel Badegelegenheiten vor traumhafter Kulisse und einer entspannten Trekkingtour.  

Natürlich gibt es auch etwas zu bekritteln: das ist Ihre Packliste. Unter einem "Schlafsack für die Jurte" verstehe ich einen Hüttenschlafsack, also ein einfaches Laken, denn in der Jurte gibt es für jeden Gast viele Decken. Im Zelt benötigten wir allerdings einen echten Schlafsack, den wir auch mithatten! Klopapier, Desinfektionsmittel, Trinkflaschen, Hüttenschlafsack waren für unsere Reise eher nutzlos. Das Equipment richtet sich an echtes Trekking. Da wäre eine Unterscheidung für zukünftige Reisende sicher gut. Für das eingesparte Gewicht kann man noch mehr Trockenfrüchte, Filzmatten und Honig mitbringen!!

Mai 2016

Nachdem wir zurück sind und bevor die Erinnerungen vom Alltag überlagert werden, möchte ich Ihnen ein kleines Feedback geben.Die Organisation unserer Reise hat perfekt funktioniert. Die Fahrer wahren über pünktlich und ihr Fahrstil war auf westliche Ansprüche reduziert. Auch über die Qualität der Hotels lässt sich nichts negatives berichten. Die einzige Ausnahme stellt das Jolly Jibek in Samarkand dar. Es liegt zwar optimal zu den Sehenswürdigkeiten, leider hatten die Verantwortlichen unsere - Ihre - Anmeldung verschlampt und versuchten uns ein ein Licht- und Luftloses Loch zu sperren. Nach meiner Reklamation fand sich im Anbau dann doch noch eine Alternative. Die Angestellten waren sehr herablassend  und arrogant -nicht nur zu uns, sondern auch zu anderen Gruppenreisenden, so das sich eine "kühle"  Atmosphäre im Hotel breit gemacht hat, als sei der Gast noch ein Relikt aus den Zeiten vor der Perestroika . Ganz im Gegensatz zu dem herzlichen Empfang, den wir sonst gewohnt waren. Empfehlen können wir den Trip zum Aral See, der zwar in der Anfahrt etwas eintönig ist, aber viel Raum für Stimmungen lässt. Unerwarteter Weise hat der Fahrer jede historisch interessante Kante mitgenommen und damit Abwechslung in das Programm gebracht. Nochmals vielen Dank für die Vermittlung und flexible Organisation.


Februar 2016

Wir wollten noch mal Feedback geben zur Reise. Wir Waren voll begeistert vom Land und von den Usbeken. Wir waren nun schon etwas unterwegs, diese Reise steht definitiv mit ganz oben auf unserer Top Liste! Geklappt hat eigentlich fast alles, die Fahrer waren pünktlichst, Hotels waren von der Lage her optimal und OK. Was kann man noch besser machen: Unstimmigkeiten gab es bei der Kameltour zum Aijakul See. Da hatten Sie uns ja in der deutschsprachigen Beschreibung den Ausflug als inklusive beschrieben. Vor Ort wussten die Jungs davon aber nichts und in der englischsprachigen Beschreibung stand es nicht dezidiert mit drin. Aber das war auch das einzigste, was nicht so wie gedacht ablief. Sollte man auch in der englischen Beschreibung / Voucher klar beschreiben. Es sind ja nun doch einige lange Transporte mit Kleinbussen dabei. Bei den Autos hat man gemerkt, dass die schon etwas betagter waren. Waren keine Sicherheitsprobleme, aber hängende Scheiben z.B. ist man nun nicht unbedingt gewöhnt.. ;-) Beide Fahrer sprachen kein englisch, der eine auch nur bruchstückhaft russisch. Das war schade, da man sonst auf solchen Transfers ja doch einiges über Land und Leute erfährt. Da wäre es vielleicht für Nachreisende besser, wenn man dort Fahrer hat, die wenigstens eine europäische Fremdsprache beherrschen. Aber diese beiden Punkte nur als konstruktives Feedback, vielen Dank für die Organisation!